jueves, 8 de enero de 2026

«La belleza y el espanto»: RAINER MARIA RILKE


Los poemas que comparto a continuación, en su versión original en alemán y en la magnífica traducción al español, los he extraído del libro "La belleza y el espanto. Una biografía de Rainer Maria Rilke" de Antonio Pau. Esta obra fundamental fue publicada por primera vez en el año 2007 por la editorial Trotta, una casa con un prestigioso catálogo en filosofía, poesía y pensamiento. No se trata de una simple antología, sino de la biografía de referencia en nuestro idioma, escrita por quien es, además de un profundo conocedor, el traductor más autorizado de Rilke al español. El propio título capta el núcleo del conflicto rilkeano: la búsqueda perpetua de la belleza a través de la palabra frente al "espanto" de la existencia. Pau entreteje la vida y la obra del poeta con una sensibilidad excepcional, y las traducciones que incluye —como estas— no solo son fieles al texto, sino que emergen de una comprensión íntima de su mundo psicológico y creativo. Por ello, ofrecer estos poemas en su versión es contar con la guía más lúcida para adentrarnos en el universo del autor de Las Elegías de Duino.






Das ist mein Streit: 
Sehnsuchtgeweiht 
durch alle Tage schweifen. 
Dann, stark und breit, 
mit tausend Wurzelstreifen 
tief in das Leben greifen — 
und durch das Leid 
 weit aus dem Leben reifen, 
 weit aus der Zeit.

(Advent)


Esta es mi lucha: 
consagrado al anhelo 
andar errante a través de los días. 
Y después, fuerte y grande, 
con mil filamentos de raíces 
afianzarme hondamente en la vida — 
y a través del dolor 
madurar lejos de la vida, 
lejos del tiempo. 

(Adviento)



Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn,
wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören,
und ohne Füße kann ich zu dir gehen,
und ohne Mund noch kann ich dich beschwören.
Brich mir die Arme ab, ich fasse dich
mit meinem Herzen wie mit einer Hand,
halt mir das Herz zu, und mein Hirn wird schlagen,
und wirfst du in mein Hirn den Brand,
so werd ich dich auf meinem Blute tragen.

(Lösch mir die Augen aus)


Apágame los ojos, y te seguiré viendo,
cierra mis oídos, y te seguiré oyendo,
sin pies te seguiré, sin boca continuaré invocándote.
Arráncame los brazos, te estrechará
mi corazón, como una mano.
Párame el corazón, y latirá mi mente.
Lanza mi mente al fuego
y seguiré llevándote en la sangre.

(Apágame los ojos)



Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. 
Sie sprechen alles so deutlich aus: 
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, 
und hier ist Beginn, und das Ende ist dort. 

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott, 
sie wissen alles, was wird und war; 
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar; 
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern. 
Die Dinge singen hör ich so gern. 
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm. 
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

(Mir zur Feier)


Me asustan las palabras de los hombres.  
Lo saben decir todo tan claro: 
esto se llama perro, y eso, casa, 
y el principio está aquí, y ahí está el fin. 

Me asusta su modo de decir, su juego en broma; 
saben todo lo que es y lo que ha sido; 
no hay montaña alguna que pueda sorprenderlos; 
su hacienda y su jardín lindan con Dios. 

Pero quiero avisaros y oponerme: estaos lejos. 
Me gusta tanto cómo cantan las cosas. 
Yo las toco: están quietas, son mudas. 
Vosotros me matáis todas las cosas.

(Para festejarme)  



Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe? 
Ich bin dein Krug (wenn ich zerscherbe?) 
Ich bin dein Trank (wenn ich verderbe?) 
Bin dein Gewand und dein Gewerbe, 
mit mir verlierst du deinen Sinn. 

Nach mir hast du kein Haus, darin 
dich Worte, nah und warm, begrüßen... 
[...] 
Was wirst du tun, Gott? Ich bin bange.

(Das Stunden-Buch)


¿Qué vas a hacer, Señor, cuando yo muera? 
Yo soy tu cántaro (¿y cuando me rompa?) 
Yo soy tu bebida (¿y cuando me vierta?) 
Yo soy tu vestidura, soy tu oficio, 
conmigo pierdes tú sentido. 

Después de mí no tendrás casa en la que 
te saluden palabras íntimas y cálidas... 
[...] 
¿Qué harás, Señor, entonces? Tengo miedo.

(Libro de horas)




Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. 
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, 
und auf den Fluren lass die Winde los. 

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein; 
gib ihnen noch zwei südlichere Tage, 
dränge sie zur Vollendung hin, und jage 
die letzte Süße in den schweren Wein. 

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. 
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, 
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her 
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Das Buch Der Bilder)


Señor, ya es tiempo. Grande ha sido el verano. 
Tiende tu sombra sobre los relojes de sol,
y desata los vientos por el campo. 

Haz madurar las frutas más tardías, 
dales dos días de sur, fuérzalas a acabar,
y echa el último dulzor al vino recio. 

Quien ya no tiene casa, no la necesita. 
Quien está solo, lo estará mucho tiempo. 
Velará, leerá, escribirá largas cartas 
e irá por los paseos, deambulando, 
de un lado a otro, mientras las hojas caen.

(Libro de las imágenes)




Du, der ichs nicht sage, daß ich bei Nacht 
weinend liege, 
deren Wesen mich müde macht 
wie eine Wiege.

Du, die mir nicht sagt, wenn sie wacht 
meinetwillen: 
wie, wenn wir diese Pracht 
ohne zu stillen 
in uns ertrügen? 

Sieh dir die Liebenden an, 
wenn erst das Bekennen begann, 
wie bald sie lügen. 

Du machst mich allein. Dich einzig kann ich vertauschen. 
Eine Weile bist du’s, dann wieder ist es das Rauschen, 
oder es ist ein Duft ohne Rest. 
Ach, in den Armen hab ich sie alle verloren, 
du nur, du wirst immer wieder geboren: 
weil ich niemals dich anhielt, halt ich dich fest.

(Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge)


Tú, a quien no digo que en la noche 
estoy tendida, llorando, 
tú, cuyo solo existir me desfallece 
como una cuna.

Tú, que no me dices cuándo velas 
por mí: 
¿cómo podríamos soportar 
este esplendor 
sin acallarlo? 

Mira los amantes: 
apenas empiezan a hacerse confidencias 
y ya se están mintiendo.

Tú haces mi soledad. Solo yo puedo transformarte. 
Eres un rato tú, luego un murmullo, 
luego un perfume sin rastro. 
Ay, en mis brazos lo he perdido todo, 
pero tú solo renacerás de nuevo: 
porque nunca te he retenido, te conservo.

(Los apuntes de Malte Laurids Brigge)




Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe 
so müd geworden, daß er nichts mehr hält. 
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe 
und hinter tausend Stäben keine Welt. 

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, 
der sich im allerkleinsten Kreise dreht, 
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, 
in der betäubt ein großer Wille steht. 

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille 
sich lautlos auf —. Dann geht ein Bild hinein, 
geht durch der Glieder angespannte Stille — 
und hört im Herzen auf zu sein. 

(Der panther)


De ver pasar barrotes su mirada 
se ha cansado tanto que no ve ya nada. 
Le parece que hubiera mil barrotes 
y tras los mil barrotes ningún mundo. 

El lento andar de firmes pasos blandos, 
que giran en torno al círculo más mínimo, 
es un baile de fuerza en torno a un centro
en que hay, aturdido, un gran deseo.

A veces se alza el telón de la pupila, sin ruido...
entonces una imagen entra, 
cruza los miembros, silenciosos, tensos, 
y llega al corazón, donde allí muere.

(La pantera)




Aus dieser Wolke, siehe: die den Stern 
so wild verdeckt, der eben war — (und mir), 
aus diesem Bergland drüben, das jetzt Nacht, 
Nachtwinde hat für eine Zeit, (und mir), 
aus diesem Fluß im Talgrund, der den Schein 
zerrissner Himmels-Lichtung fängt — (und mir); 
aus mir und alledem ein einzig Ding 
zu machen, Herr: aus mir und dem Gefühl, 
mit dem die Herde, eingekehrt im Pferch, 
das große dunkle Nichtmehrsein der Welt 
ausatmend hinnimmt —, mir und jedem Licht 
im Finstersein der vielen Häuser, Herr: 
ein Ding zu machen; aus den Fremden, denn 
nicht Einen kenn ich, Herr, und mir und mir 
ein Ding zu machen; aus den Schlafenden, 
den fremden alten Männern im Hospiz, 
die wichtig in den Betten husten, aus 
schlaftrunkenen Kindern an so fremder Brust, 
aus vielen Ungenaun und immer mir, 
aus nichts als mir und dem, was ich nicht kenn, 
das Ding zu machen, Herr Herr Herr, das Ding, 
das welthaft-irdisch wie ein Meteor 
in seiner Schwere nur die Summe Flugs 
zusammennimmt: nichts wiegend als die Ankunft.


II 

Warum muß einer gehn und fremde Dinge
so auf sich nehmen, wie vielleicht Träger 
den fremdlings mehr und mehr gefüllten Marktkorb 
von Stand zu Stand hebt und beladen nachgeht 
und kann sich sagen: Herr, wozu das Gastmahl?

Warum muß einer dastehn wie ein Hirt, 
so ausgesetzt dem Übermaß von Einfluß, 
beteiligt so an diesem Raum voll Vorgang, 
daß er gelehnt an einen Baum der Landschaft 
sein Schicksal hätte, ohne mehr zu handeln. 
Und hat doch nicht im viel zu großen Blick 
die stille Milderung der Herde. Hat 
nichts als Welt, hat Welt in jedem Aufschaun, 
in jeder Neigung Welt. Ihm dringt, was andern 
gerne gehört, unwirtlich wie Musik 
und blind ins Blut und wandelt sich vorüber.

Da steht er nächtens auf und hat den Ruf 
des Vogels draußen schon in seinem Dasein 
und fühlt sich kühn, weil er die ganzen Sterne 
in sein Gesicht nimmt, schwer —, o nicht wie einer, 
der der Geliebten diese Nacht bereitet 
und sie verwöhnt mit den gefühlten Himmeln.


III 

Daß mir doch, wenn ich wieder der Städte Gedräng 
und verwickelten Lärmknäul und die 
Wirrsal des Fahrzeugs um mich habe, einzeln, 
daß mir doch über das dichte Getrieb 
Himmel erinnerte und der erdige Bergrand, 
den von drüben heimwärts die Herde betrat.
Steinig sei mir zu Mut 
und das Tagwerk des Hirten scheine mir möglich, 
wie einer einhergeht und bräunt und mit messendem Steinwurf 
seine Herde besäumt, wo sie sich ausfranst. 
Langsamen Schrittes, nicht leicht, nachdenklichen Körpers, 
aber im Stehn ist er herrlich. Noch immer dürfte ein Gott 
heimlich in diese Gestalt und würde nicht minder. 
Abwechselnd weilt er und zieht, wie selber der Tag, 
und Schatten der Wolken 
durchgehn ihn, als dächte der Raum 
langsam Gedanken für ihn.
Sei er wer immer für euch. Wie das wehende Nachtlicht 
in den Mantel der Lampe stell ich mich innen in ihn. 
Ein Schein wird ruhig. Der Tod 
fände sich reiner zurecht.

(Die Spanische Trilogie)



Mira esta nube: cómo oculta impetuosamente 
la estrella que ahora mismo estaba 
al otro lado 
de las montañas; de ella (y de mí), 
de los vientos nocturnos (y también de mí), 
del hondo río que refleja 
ese claro del cielo, desgarrado (y de mí mismo); 
de mí, y de todo esto, 
hacer una sola cosa, Señor: de mí y del sentimiento 
con que el rebaño, guarecido en el redil, 
acepta, jadeando, el oscuro no ser del mundo; 
de mí y de la luz de tantas casas 
en la oscuridad, hacer, Señor, 
una sola cosa; de los extraños, Señor, 
a los que no conozco, y de mí, de mí, 
hacer una sola cosa; de los que duermen, 
de los ancianos desconocidos del hospicio 
que tosen con preocupación desde sus camas, 
de los niños adormecidos sobre pechos extraños, 
de tantas cosas inexactas, y siempre de mí, 
solo de mí y de lo que no conozco, 
hacer la cosa, Señor Señor Señor, la cosa 
que, cósmica y terrenal como un meteorito 
sea la suma de todo gravitando en su vuelo: 
teniendo solo en cuenta la llegada. 


II 

¿Por qué andar cargando con cosas extrañas 
sobre sí mismo, como quizá el portador 
de un cesto del mercado, que se va cargando más y más, 
y que fuera de otro, y no pudiera decir: 
Señor, para qué este banquete? 

¿Por qué se ha de estar ahí, como el pastor, 
tan expuesto a los excesos de toda inclemencia, 
tan partícipe de este espacio lleno de acontecimientos, 
como si su destino estuviese unido 
al de un árbol del paisaje, sin poder hacer nada? 
Y sin embargo no tiene en su amplio horizonte 
el silencioso consuelo del rebaño. 
Solo tiene mundo, mundo en cada mirada, 
en cada ladera, mundo. Le llega ciegamente a la sangre 
lo que otros oyen con gusto como música 
y se convierte para él en otra cosa. 

Entonces se pone en pie en la noche, y siente 
que lleva dentro el cántico del pájaro, 
y percibe su propia audacia, y todas las estrellas 
las retiene en su mirada, pero con gravedad — no como aquel 
que prepara esa noche para la amada 
y la cuida con los cielos propicios. 


III 

Cuando la muchedumbre de las ciudades 
y la enredada maraña de los ruidos 
y la confusión de los vehículos 
estén cercando mi soledad, 
sobre la densa agitación vendrá el recuerdo 
del cielo y la montaña, de esa cresta de tierra 
que pisa allá a lo lejos un rebaño que vuelve a la majada. 
Sea pétreo mi ánimo, 
y la obra cotidiana del pastor me resulte posible; 
erguido y curtido, reagrupa su rebaño, lanzando con medida 
las piedras donde escapa. 
Lento el paso, no leve, el cuerpo pensativo, 
señorial, se detiene. Y si un dios tomara 
secretamente su figura, no se reduciría. 
Avanza y se detiene una y otra vez, cambia como los días, 
la sombra de las nubes le atraviesa, igual que si el espacio 
pensase por él con lentos pensamientos. 

Sea él siempre alguien para vosotros. Como la luz nocturna 
que oscila detrás de las tulipas, me adentro en su interior. 
El brillo se serena. La muerte al fin encuentra 
su camino más puro.

(Trilogía española)




Komm du, du letzter, den ich anerkenne, 
heilloser Schmerz im leiblichen Geweb: 
Wie ich im Geiste brannte, sieh, ich brenne 
in dir; das Holz hat lange widerstrebt, 
der Flamme, die du loderst, zuzustimmen, 
nun aber nähr’ ich dich und brenn in dir. 
Mein hiesig Mildsein wird in deinen Grimmen 
ein Grimm der Hölle nicht von hier. 
Ganz rein, ganz planlos frei von Zukunft stieg 
ich auf des Leidens wirren Scheiterhaufen, 
so sicher nirgend Künftiges zu kaufen 
um dieses Herz, darin der Vorrat schwieg. 
Bin ich es noch, der da unkenntlich brennt? 
Erinnerungen reiß ich nicht herein. 
O Leben, Leben: Draußensein. 
Und ich in Lohe. Niemand der mich kennt.

(Letztes Gedicht)


Ven, tú, el último, a quien reconozco, 
dolor incurable que se adentra en la carne: 
igual que yo ardía en el espíritu, mira: 
ardo ahora en ti; la leña ha resistido 
largamente la llama que encendías, 
pero ahora te alimento, y en ti ardo. 
Mi calma se hace furia en tu furia, se hace infierno, 
algo que no es de aquí. Sin planes, sin futuro, 
subo a la confusa cima del dolor, 
sabiendo que nada del futuro valdrá 
para mi corazón. Que guardaré en silencio 
todo lo que ha atesorado. ¿Soy yo aún 
quien arde, ya irreconocible? 
No puedo adentrarme en los recuerdos. 
Oh vida, vida: tendría que estar fuera. 
Pero estoy dentro, en llamas. Ya nadie me conoce.

(Último poema)




Rose, oh reiner Widerspruch, Lust 
Niemandes Schlaf zu sein unter soviel 
Lidern.

(Epitaph)

Rosa, oh contradicción pura, alegría 
de no ser sueño de nadie bajo tantos 
párpados.

(Epitafio) 



Imagen: (Retrato de Rainer Maria Rilke (1875-1926), por Pasternak, Leonid Osipovich (1862-1945). Óleo sobre lienzo)

domingo, 7 de diciembre de 2025

fuego ● fatuo II

 



                                  Ultraonírico)  el mal tiempo desayuna mis impulsos demolidos ● piedras que brillan al mínimo contacto humano ● libélulas secas para desorientar la palidez  todos los reflejos que una charca puede contener en vano ● (Día Prófugo) ● la sed viajera germina ● vamos juntos a la torre enterrada ● descolguemos la espada crepuscular ● acariciemos la esquizofrenia lúcida ● que tus ojos sean nados atravesando mi estepa ● quiero tallar mis delirium tremens en sillar ● la noche nos llena el vaso con su risa ● yukio mishima yendo a dar al goyeneche  me arrastro hacia un pueblo volatinero que me muestre que hoy estoy limpiando el polvo del oleaje  cargo a mis espaldas un desconcierto balsero que rema lejos de mí mismo para rendirle culto a las flores inconscientes ● que por el hedor a viaje sé que no despierto 

 

 

descalabro ● en menos de un segundo paladeaste la escena de nuestro futuro ● ahí ● rasgueando el sedimento de una guitarra lechuzesca ●  caminando por la bahía de tu encrespada estrella  líbrate de mis anhelos anhelándome ● arráncame el dulzor con tu acidez  al menos intenta no sobrecogerte en este ovillo andino que tanto nos visita con su sonrisa de mil años infantes ● estrangulando lo que pudo ser con la paciencia del desierto ● con dedos que ya han perdido la sed pero aún guardan el cuerpo del perfecto amor en la boca ● porque en tacna todo se pudre más lento ● y nuestro futuro residual sigue meciéndose hasta que tu estrella gemela se apague ● y ya no quede nada más que ahorcar ● solo el cielo que se abre todavía enredada

 

 

                           creeque el viento sigue vivo y avanza su fulgor por los muros intangibles ● y luego prosigue hacia la izquierda de mi lóbulo horrísono ● un eco de fiebre conduce como un balón humeante mi silencio mendigo hasta el griterío de cualquier túmulo enmascarado (Escena de Teatro Fatuo) ● me cobran dos soles por entrar al ajedrez azul con tzara y arp ● dando vueltas alucino entre los barrotes de una misa plagada de errores de lectura ●  mientras tanto saco del polvo sin tiempo a la muerte y le sostengo la cabeza con un poema viejo para que su cántico reaccione ● busco la moneda que dejé un mal día en su cubículo de flores violadas ● quiero fotografiar el cielo sangriento de quien no ha venido al mundo ● me urge escampar mis quemaduras y salir de esta hambre sin salida ● abro y no abro los huesos ante la mirada torturada de lo que me va a suceder 

 

 

                   (Ganyar de los Ganyares) hacer el amor en el eco de los poemas encajonados ● oscurecer nuestra carne insatisfecha en esta piedra rebosante ● eyacular un ocaso que se compare al pulso onírico del fuego ● allá abajo se pudren dentro de sí las estrellas madrastras ●allá adentro babea la negrura que amparó mi vigilia ● allá arriba la ceniza de las nubes me nutre las uñas ● una vez más desmantelo mi sangre en los pabellones castigados y celestes ● que cambie qué si todo está tras una capa de leyes putrefactas ● si yo lo que quiero es besar la noche de tu muerte con mi sexo ● que cambie qué si yo reasigno el último vaho del día y cosecho la nada fecunda de los que se fueron sin nombre ● exhumo mi existencia y me marcho de esta aparición como un pez desollado (Empatías Cinerarias)

 


                               achicharren mis retinas en las rejas del espanto ● que desangren mis huesos aciculares en la mediana aorta ● que salpiquen mis vísceras los rostros de los viandantes ● lo demás es asombro ● ternura ciega que me llueve por naturalidad errante  aquel día sentí que iba a encargar mi moridero ● una estrella que se va de bruces contra los nuevos muros ● y se lo he consultado a la familia humana ● he estado en tacna preguntando por mí y me confirman que sufro desvisiones  y luego aquella idea de que el proceso de escritura de un poema es más importante que el poema en sí ● rompí esa plañidera flor mil veces con mi sombra ● y de tanto corroer la estatua del alma hice llorar a una piscis embrujada ● la familia humana no ve que su viandante soy yo ● que me descaigo y que mi rostro salpicado es su propio moridero



Foto: Craig Adderley

martes, 5 de agosto de 2025

«PUTUTO»: Alberto Cuentas Zavala






OFRENDA

AL PUEBLO DE PUNO:

A mi tierra puneña, rodeada de colinas, frente al lago, la de mis mayores, la que alimentó a la raza, que formó a mis abuelos y a mis padres, y que es la última esperanza que adormece mis ilusiones y mis sueños de poeta.

A ELLOS



PADRE MIO, TITI-KAKA

TODAS las flores del campo se han bañado en tus pupilas, Titikaka.
Con ellas haremos, en la orilla, nidal de pueblos.
                                        Se están bañando, míralas.
Sacuden sus corolas llenas de perlas, Titikaka.
Envidiosas, las estrellas del cielo se han descolgado
                         y han quedado suspendidas con las niñas 
dilatadas, picoteándolas sobre la arena de las playas.
Hasta el Sol ha vertido el abalorio de sus sueños
y, cojiendo una punta de tu manto parece un alfiler 
de plata con su libra esterlina.
                                      Y Tú estás como adormecido, ¡Oh mi Dios Lar!
                                      ¡Padre mío, Titikaka!
Vientre de ayllus, adoratorio, ara donde está Dios.
Mama Okllo y Manco Kapak, tantos ídolos de la Mitología Solar
caminaron sobre las espumas de tu oleaje,
sembrando virtudes, castigando el Mal.
                                       ¡Cuántos dioses surgieron de tus ondas!

El Kati-Kati es tu deidad maléfica, hijo de tu vientre.
Le diste la cabellera de tus espumas y los ojos de tu inmensidad.
Al puma le diste fosforescencia, a la serpiente, tu inmovilidad.
¡Padre mío, Titikaka, padre de tantos seres. Padre Demiurgo!
De tus entrañas brotaron cuántas Dinastías; cuántos pueblos 
nacieron de tu cordón umbilical: Tiawanaku, Cuzco, 
Hatun Kolla, Chucuito, células humanas.

Miles de hombres van hacia ti como a una fontana lustral.
Los ayllus se buscan, entrechocan, te ven y hacen paz.
Eres ala materna, nido de cóndores donde vaga el ensueño
como una neblina sobre un lecho de rosas.
El Sorata, el Illimani, el Tacora, el Misti, el Ausangate, 
el Kancharani, tantísimos titanes, se inclinan ante ti.
Te hacen reverencias,
humean mirra e incienso,
dejan una perla como una espuma,
una nube como un tocado,
una lágrima como un beso,
y un beso como una tempestad.
Ablucionan sus frentes, y serenos y olímpicos, siguen la ruta 
gigantesca a través de las edades…
Titikaka, mesón de tribus, cuna de Inkas, padre mío, Titikaka:
meciste muchas civilizaciones, en ti se conjugó el Sol.
El hombre se hizo verbo, y el verbo, humanidad.

Cubres como un ala la pampa dilatada,
multiplicas como Jesús los peces,
rajas la roca como la quilla del barco de Caronte,
te elevas hasta el cielo como un ala de gaviota,
o te retuerces con el dolor de un parto.
Eres bondad, misericordia infinita.
Das de beber y alimentas al Kollao, tu raza, tus hijos.
Titikaka, agua espumosa, retina azulina donde se columpia Dios.
                                                ¡Dios, Tú mismo!
Fuiste mi cuna. Serás mi tumba y el vaivén en mi agonía.
No me entregues a la Protervia, ni a los gusanos.
Flotaré en tus espumas. Te cantaré una barcarola.
Seré una lentejuela prendida a tu manto azul.

Conversaré con los astros. Seré una luciérnaga para el caminante,
una gota de agua cristalina para el sediento,
una gasa blanca para tu Venus de Bronce.
No me dés a los reptiles, ni a los peces. Seré una luz 
en la cauda procelosa de tus aguas inquietas.
Y, ambos seremos, padre mío, Titikaka, Dios tú mismo,
una voz de alerta, el murmullo de un beso, la tempestad de un trueno.





METEMPSICOSIS

¡Oh, gusanos de la tierra, arrollados como una espiral del tiempo!

                                                                L u m i n o s o s .

Cuando yo muera, os comeréis rosas, beberéis néctar, gota a gota,
deshojaréis auroras, besaréis crepúsculos, todo a sorbos
como destilando aguardiente de los Dioses.
                                                      ¡Oh, gusanos de la tierra!
fraternalmente caminaréis todas mis cavidades:
desde la caverna de los ojos, nidal de paisajes,
el Occipucio, destiladora de pensamientos,
hasta el hueco del centro de gravedad, desperdicio humano.
¡Oh, gusanos! Dejad tan sólo sin transitar la columna vertebral,
para que sea árbol que dé frutos masculinos,
en sus ramajes se columpiará el Sol,
cantarán los pájaros y anidarán las tórtolas.
Cada vértebra será anillo de solidaridad,
todo cóndilo ejemplo de altivez,
y la médula dará en abundancia glóbulos rojos,
glóbulos rojos, signos, yunque, sangre, jeroglíficos de posteridad,
semiente de un mundo nuevo en almas nuevas. ¡Simiente!...
Ahí beberán mis hijos tempestades, darán chispas sus cóndilos,
y en sus huecos anidarán huracanes, crisol de las edades.
¡Gusanos! dejadme tan sólo eso: LA COLUMNA,
símbolo de virilidad,
contra ella amarrarán otros··· sus intestinos.
Por la columna soy libre, lo seré siempre.
Por la columna soy pobre, rebelde en vida.
Por la columna se me canta el poema de la inmortalidad.
                                ¡Por la columna!
¡Oh gusanos! llegaréis, también, al corazón, dadle un mordisco.
He sufrido tanto por la llaga de esa emoción,
que el corazón no sirve.
Y, si os encontráis en algún recoveco a mi alma,
sacadle una suerte con vuestra capa de esmeraldas.
Ella es más fuerte que vosotros, os mataría sin piedad, sin piedad.
Después recorreréis todos los resquicios del cerebro.
No necesitaréis de luz, en cambio, vosotros
seréis, sobre la tierra, lumberas. ¡Lo aseguro!
Así son todos los gusanos: viven de otra luz, triunfan siempre.
Por los vivos, ¡oh, gusanos! seréis antorchas:
en vida aduláis a los tiranos, como noctilucas.
Por los muertos, a los cadáveres; daréis fuegos fatuos.
Sois aduladores eternos, ¡oh, gusanos!
triunfaréis siempre, siempre, siempre.




LA VOZ DE HOY

ANTES era soledad, paz, aburrimiento, lontananza.
Encerrado en un cascarón de ágata.
Hombre en germen, falto de luz. ¡Pobre, hombre!
He contemplado, sin embargo, todas las auroras,
he estrujado la kantuta del Ocaso,
he oído al torrente y he sentido crepitar el silencio
como la yesca en un hogar sin lumbre, sin mujer.
¡Y, ésta es toda una enseñanza!
Antes era dulce la querencia campesina,
el jarrón de leche de la ubre sonrosada,
el cantar del gallo y el arrullo de la paloma.
Una eterna primavera clavada en los ojos,
con flores y aves, árboles y frutas,
nidos y aromas metidos en el alma como cocaína.
Ahora es la lucha con el meridiano,
en el cantar del gallo, en el futuro humano,
canto rebelde, canto de Hombre en el surco aún frío.
Esperar es aún tener fe en el mañana.
El Sol espera tras la cordillera, acoquinado, 
plegadas las alas, para ser luz en la mañana umbrosa.
En la espera vamos hurgando el alma
al compás del alba.
Sonarán las esquilas pidiendo el paso,
la luz será un torrente de agua espumosa y blanca.


Y pasará la yunta, abriendo el surco negro.
La fragancia de la tierra nos llegará a las narices,
dándonos contra una piedra.
                                ¡Y, será día!
Y, seguiremos la batalla dando combos con el puño 
a la naturaleza inerte hasta dejar el surco lívido.
Arrancaremos un haz de luz en la huida.
El Olimpo dará tumbos de agonía.
Y lucharemos con el alma humana, la de cemento,
hasta ponerla en el camino, con voz y con conciencia.
Y se hará la luz, como si fuera el sol sobre las cumbres.
¡Y, será el día!




EL KARABOTAS

DE la piel del patrón has hecho tus karabotas, ¿verdad?
Con la paja brava anidas en la “chujjlla”.
Comes “cuchu-cuchu", mascas piedras
en el acantilado de Chilligua, sobre el Wencke.
Ahí has formado tu nidal, junto a los guijarros.
Como un aguilucho oteas el horizonte rocoso
y lanzas en la “corawa” los cantos rodados,
pedazos de tus lágrimas, Karabotas.
Viejo rondador de imillas, al galope,
en el “sunicho”, polvorín de la pampa,
coses barrancos bordando con el abalorio de tus ojos
la extensión sombría.
Eres el Karabotas, mi ventrículo, mi compañero.
Rondador de imillas, 
rascas la tripa de tu charango como un nuevo juglar,
y a lomo del sunicho levantas polvaredas de alpakas.
Eres el Rondador.
La “wiphala” de tu chalina del hombro, es tu gallardete.
Y con tu zurriago, semillero de asesinatos,
pegas ronzalazos en pleno pajonal.
Eres viento roquedo, gajo de “queñua”,
peñazco, “huari pucuchi” en el espejismo cordillerano.
Salpicado de hortigas, poncho gris.

Tienes, también, la “corawa” amarrada a la garganta
como un celaje.
Y, partes en el “sunicho”, cazador de ventarrones,
como el “tuttuka” de la pampa.
Anidas en el roquedo, sobre el acantilado de Chilligua,
como si fueras el Cóndor que pone mordaza 
al viento en ese enorme desfiladero:
del pajonal andino a la llanura acuosa.
                                                                        ¡Oh, Rondador!
En el bosal del “sunicho” tienes anudados los horizontes.
Se ha cuajado el Sol en la grupa de tu caballo.
Guardas la reata junto al apero chapeao
para los ronzalazos del futuro.
Cazador de vientos, Karabotas,
eres domador de tempestades.
Contigo el Wencke se hace remanso,
los torrentes tiritan, dormita el viento.
¿Cómo no dominarás en la refriega humana?
Karabotas, corre, levantando polvaredas de alpakas
                                            Al galope···




EL YATIRI

DON RUMUALDO, sacarás la suerte en la esmeralda 
                            de los campos.
Deshojarás las montañas como si fuera una Biblia.
Desnudarás al cielo como si fuera una cebolla.
                            Y las frondas llorarán tu angustia.
                            Y tus manos incendiarán el Mundo, Rumualdo.
Y serás otro enigma con tu rostro de bronce.
                            Y tus manos de piel de elefante jugarán con las sombras de la noche.

Los "hachachillas" del Wenckasi, de Anu-anuni y Khapia
                            escarbarán con sangre tus pupilas.
                            Y será tarde.

La lechuza agitará sus alas aceitosas
                            sobre el fogón donde revienta el trigo.
La luna enjuagará de leche los muros del tinglado aymára.
Mama Siska extenderá el kkamiri lleno de piojos violados.
Ellos te dirán la suerte, Rumualdo.
Te lo están diciendo con su punsón de fiebre.
                            Y será noche.

Cuando el supaya se revuelque en la pampa,
                            como en una hoja de coca,
                            con una risa de pichitanka, agorera,
las estrellas multiplicarán el cielo en los ojos
aún sonrosados de tus llokallitos ccalatos
que pedirán con las manos juntas pan y abrigo.
Hervorosa la olla de "ppesqque" temblará
en el umbral de la cocina
ante los perros vigilantes y las criaturas de hambre.
                            Y será el alba.
Así será, Rumualdo, la suerte de hoy día
para el mañana: en el cáliz de la pampa
                            beberás aljófares de lágrimas.
Así será, llena de amargura 
···



Este poemario aymará de Alberto Cuentas Zavala: PUTUTO, se publica con la cooperación generosa del Concejo Provincial de Puno, que preside, actualmente, el doctor Washington Cano; y a iniciativa del doctor Guillermo Zaá Solórzano y del Ingeniero Carlos de Arce y Aguilar, conforme al acuerdo del Concejo de 28 de Octubre de 1938. Se dio a los impresores de la Editorial Enrique Bustamante y Ballivián, —el poeta excelso, desaparecido— en Febrero del año de gracia de 1939 y sale a soportar los embates del Proceloso el 16 de Marzo de ese mismo año.

Maderas: de Amadeo Landaeta Basadre y Mateo Jaika.


Obras del autor

Obras publicadas:

Monografía de Chucuito.
Rumores del Titikaka (cuentos y poemas en prosa).
Desde la cumbre (poemas).
Pututo (poemario).

Obras éstas de sabor terrígena. Binomio del hombre y el paisaje. Quien las lea sin sectarismos de escuela, sentirá la fuerza telúrica del ambiente y la atracción del hombre kollavino. Ese ambiente pampeano y lacustre, donde el viento ulula dentro de la paja brava como la voz del aborigen. Fuerza cósmica de esa naturaleza semisalvaje.

Para publicarse del mismo autor:

El escudo de Manko —polémica—.
El problema agrario y social del Titikaka.
Historia del Kollao.
Balsas de Amantani —cuentos—.
Otros poemas.






Foto: Gus Ayna
Foto (2): Portada del poemario Pututu